Rauchmelder Berlin

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Rauchmelder können Leben retten – Informieren Sie sich jetzt zum Thema Rauchmelder und das Verhalten im Notfall.

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Rauchmelder Berlin – das Wichtigste über Rauchmelder

In Deutschland besteht seit vielen Jahren eine Rauchmelderpflicht. Ganz so einfach ist die Thematik aber nicht, denn die 16 Bundesländer haben keine einheitlichen Regeln. Während es zwar überall in privaten Wohnräumen Pflicht ist, müssen zum Beispiel bislang nur in 15 Bundesländern auch in Bestandsbauten Rauchmelder installiert werden. Berlin und Brandenburg haben noch eine Schonfrist, mit 31.12.2020 endet aber auch diese. Dann müssen in ganz Deutschland sowohl bei Neu- und Umbauten als auch bei Bestandsbauten die Rauchmelder Berlin vorhanden sein. Eine Ausnahme stellt lediglich Sachsen dar, denn hier werden vorerst tatsächlich nur Neu- und Umbauten in die Mangel genommen. Wer sich unsicher mit der Rauchmelderpflicht in Berlin oder in seinem Bundesland ist, der findet im Internet nähere Informationen. Aber auch wir von der BeDeWo GmbH stehen ihnen zur Verfügung und beantworten Fragen rund um das Thema Rauchmelder Berlin.

Wer ist für die fachgerechte Installation von Rauchmeldern verantwortlich?

Die Landesbauordnung besagt, dass der Vermieter oder der Eigentümer dafür verantwortlich ist. Diese Regel ist für alle Bundesländer gültig und gilt auch dann, wenn der Mieter die Verantwortung hat. Der Vermieter bleibt nämlich trotzdem stets in der Pflicht zu garantieren, dass die Rauchmelder Berlin fachgerecht und regelmäßig gewartet werden (es handelt sich um eine mietrechtliche Pflicht).

Zur Installation gesellt sich auch die Frage, wo die Rauchmelder eigentlich überall angebracht werden müssen. In den meisten Bundesländern ist es so geregelt, dass es in den Schlafzimmern (dazu gehört auch das Kinderzimmer) und in Fluren notwendig ist, die in einem Ernstfall als Rettungsweg dienen. Ohne Ausnahmen geht es aber auch hier nicht, denn in Brandenburg und Berlin ist auch das Wohnzimmer ein Rauchmelderpflichtbereich. In Räumen wie Küche, Bad, Garage oder Dachboden gibt es keine Vorschreibung, was auf die erhöhte Gefahr von Fehlalarmen zurückzuführen ist. Im Bad entsteht beispielsweise viel Wasserdampf und in der Garage können Abgase einen falschen Alarm auslösen. Möchte man aber auch hier Sicherheit haben, dann sind Hitzemelder eine Alternative.

Die Montage eines Rauchmelders sollte immer mittig an der Decke erfolgen. Außerdem gibt es eine Größenbeschränkung, sodass ein Gerät maximal 60 Quadratmeter abdecken darf. Ist ein Raum größer, dann müssen zwei davon angebracht werden. Beim Kauf eines Rauchmelders sollte immer das mitgelieferte Material verwendet werden. Das können Klebepads oder auch Schrauben und Dübel sein. Die meisten Bedienungsanleitungen sind leicht verständlich und man sollte sich immer daran halten. Wer aber zum Beispiel Eigentümer ist und sich noch nie damit beschäftigt hat, der kann auch gerne uns – BeDeWo GmbH – beauftragen.

Wir machen auch keine Pausen, sondern sind 24 Stunden am Tag erreichbar.

Welche Arten von Rauchmelder gibt es?

Optische Rauchmelder

Sie sind quasi der Standard und arbeiten mit dem Streulichtverfahren. Das heißt, dass es in der sogenannten Rauchkammer einen Lichtstrahl gibt, der bei eintretenden Rauchpartikeln abgelenkt wird. Das daraus resultierende Streulicht kommt auf einem Fotosensor an, der wiederum den akustischen Alarm auslöst.

Ionisationsrauchmelder

Zu früheren Zeiten waren sie gang und gäbe. Heute sind sie auf Deutsch gesagt von der Oberfläche verschwunden, was aber nicht unbedingt mit der Qualität zu tun hatte. Die Melder reagierten nämlich ziemlich schnell, das Problem war jedoch ein Bauelement mit radioaktiver Strahlung. Diese war zwar sehr gering, aber dennoch vorhanden.

CO-Melder

Diese Modelle werden auch als Rauchgasmelder bezeichnet und arbeiten nach einem chemischen Funktionsprinzip. Genauer gesagt gibt es einen Halbleiter, der auf das Kohlenmonoxid in der Luft achtet. Ist eine voreingestellte Grenze überschritten, dann reagiert er und schlägt Alarm.

Funkrauchmelder

Geht es um eine flächendeckende Installation, dann sind Funkrauchmelder ideal. Und zwar deshalb, weil sie untereinander verbunden sind und alle angehen, wenn bereits einer eine Gefahr erkennt. Die Lokalisierung des „richtigen“ Melders erfolgt über eine Meldezentrale.

Hitzemelder

Küche und Co. kommen mit einem herkömmlichen Rauchmelder nicht zurecht. Sie würden aufgrund der Umstände (Kochdunst, Wasserdampf usw.) regelmäßig Fehlalarme auslösen, was jeden Mieter und jeden Eigentümer in den Wahnsinn treiben würde. Auf Sicherheit an diesen Orten muss man deshalb aber nicht verzichten, denn die Alternative sind Hitzemelder. Sie reagieren, wie auch der Name schon sagt, auf Wärme.

Dual-Rauchmelder

Optische Rauchmelder neigen hier und da zu Fehlalarmen. Möchte man diese vermeiden, dann sind Dual-Rauchmelder die richtige Wahl. Sie haben nämlich einen Thermosensor integriert.

Smarthome Rauchmelder

Heutzutage wird alles smart, auch die Rauchmelder. Der Vorteil eines solchen Modells ist, dass der Funktionsumfang wesentlich größer ist. Brennt es zum Beispiel in der Abwesenheit, dann erhält man eine SMS oder eine E-Mail. Es ist auch möglich, weitere Aktionen – wie das Hochfahren der Jalousien – zu verknüpfen.

Kundenzufriedenheit

Ich bin von Herrn Celebi begeistert. Wo andere am Ende sind, fängt er erst an. Macht viel Freude, so einen Handwerker kann man nur Empfehlen. Sehr akkurate und Ordentliche Arbeiten und Kompetent in der Beratung. Mit so einem Handwerker geht noch bei so einem Manchen Kunden das Licht an!

Erstklassiges, vorbildliches Unternehmen! So macht der Umgang mit Handwerksunternehmen wieder Spaß. Der Installateur war super freundlich. Der Fehler war rasch gefunden und behoben. Gern beim nächsten mal wieder, DANKE

Top Service und Super Kommunikation gerne wieder alles Bestens, vielen Dank!

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Wie lange hält im Durchschnitt eine Batterie?

Grundsätzlich ist es so, dass Rauchmelder nach 10 Jahren ausgetauscht werden müssen. Mit der Zeit nimmt nämlich die Verschmutzung bei der Sensorik zu und es kann keine einwandfreie Funktionstüchtigkeit mehr gewährleistet werden. Diese Zeit haben sich die meisten Hersteller zu Herzen genommen und es werden fest verbaute Batterien eingebaut, die 10 Jahre ununterbrochen halten. Bei solchen Geräten muss man sich also gar nicht um die Stromversorgung kümmern.

Sollte es jedoch der Fall sein, dann wird eine schwache Batterie in der Regel angezeigt. Entweder optisch oder akustisch.

Info: Gute Rauchmelder gibt es schon ab nur 10 Euro zu haben!

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